Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) und § 18 Medienstaatsvertrag (MStV).
Diensteanbieter
MessingerDesign, Philipp Messinger & Werner Messinger GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts Dahmestraße 10 12526 Berlin Deutschland
Vertretungsberechtigte Gesellschafter: Philipp Messinger, Werner Messinger (jeweils einzelvertretungsbefugt)
Kontakt
- Telefon: +49 174 967 61 56
- E-Mail: pmessinger@messingerdesign.de
- Missbrauchsmeldungen (Abuse): abuse (at) schluesselbot punkt de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz: DE332090964
Verantwortlich i. S. d. § 18 Abs. 2 MStV
Philipp Messinger, Dahmestraße 10, 12526 Berlin
Verbraucherstreitbeilegung
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG). Hinweis: Die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) wurde zum 20. Juli 2025 eingestellt; ein Link entfällt daher.
Haftung für Inhalte
Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs. 1 DDG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 DDG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.
SchlüsselBot übermittelt verschlüsselte Nutzerinhalte. In der Versandart „Sicherer" sind sie für den Anbieter technisch nicht einsehbar (Zero-Knowledge); in der Voreinstellung „Einfach" und bei Empfangs-Postfächern läuft der Schlüssel einmal kurz über unseren Server, wird dort weder gespeichert noch protokolliert — ein Mitlesen ist dort aber nicht technisch ausgeschlossen. Empfangs-Postfächer verlangen beim Öffnen zusätzlich E-Mail-Code und Konto-Passkey. Näheres auf der Sicherheitsseite. Für diese fremden Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Nutzer verantwortlich. Ein Melde- und Abhilfeverfahren (Notice-and-Action) steht unter abuse (at) schluesselbot punkt de bereit.
Haftung für Links
Unser Angebot kann Links zu externen Websites Dritter enthalten, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Für diese fremden Inhalte können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich.
Urheberrecht
Die durch den Anbieter erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers.
Sicherheits- und Nutzungshinweise
Diese Hinweise erklären, wie SchlüsselBot Ihre Daten schützt und worauf Sie achten müssen. Sie ergänzen die AGB und die Datenschutzerklärung.
So funktioniert SchlüsselBot
- Verschlüsselung in Ihrem Browser (bei Nutzung der Website). Ihr Inhalt (Text und Datei) wird bereits auf Ihrem Gerät verschlüsselt, bevor er unsere Server erreicht. Der Schlüssel steht ausschließlich hinter dem
#des Links und wird von uns nie gespeichert. Ob er uns überhaupt erreicht, hängt von der gewählten Versandart ab – siehe den nächsten Punkt. - Zwei Versandarten – Sie wählen vor jedem Versand. Voreingestellt ist „Einfach“: Wir bauen den fertigen Link zusammen und mailen ihn. Der Schlüssel läuft dabei einmal kurz durch unseren Server; wir speichern und protokollieren ihn nicht, aber technisch ausgeschlossen ist das Mitlesen auf diesem Weg nicht. Bei „Sicherer“ erreicht uns der Schlüssel nie: Sie übermitteln den Link mit Schlüssel selbst über einen anderen Kanal (Messenger, SMS, persönlich). Bei der Erstellung erhält der Empfänger keine E-Mail von SchlüsselBot; erst wenn er den Link öffnet und einen Einmal-Code anfordert, senden wir ihm den Code. Sie erhalten lediglich eine neutrale Versandbestätigung mit Ablaufzeit, ohne Link, Schlüssel oder Inhalt. Nur in dieser Versandart ist Mitlesen durch den Anbieter technisch ausgeschlossen.
- Einmal-Code als Besitznachweis. Klickt der Empfänger den Link, fordert er einen Einmal-Code an, den wir an seine E-Mail-Adresse senden. Erst nach Eingabe des Einmal-Codes wird die Nachricht freigegeben und entschlüsselt.
- Selbstlöschung. Reine Textnachrichten werden sofort nach dem Abruf gelöscht. Anhänge werden beim Abruf sofort mit ausgeliefert und liegen danach im Browser des Empfängers; auf dem Server bleiben sie nach dem ersten Abruf höchstens 10 Minuten. Nicht abgerufene Nachrichten werden spätestens nach 48 Stunden automatisch und unwiederbringlich gelöscht; in kostenpflichtigen Tarifen nach der beim Senden gewählten Frist, höchstens sieben Tage.
Was Sie beachten müssen
- Wir können nichts wiederherstellen. Geht der Link, der Schlüssel oder der Einmal-Code verloren, ist der Inhalt endgültig verloren. Das ist gewollt — wir können Ihre Inhalte technisch nicht lesen und nicht wiederherstellen.
- Richtige Empfänger-Adresse. Prüfen Sie die E-Mail-Adresse sorgfältig. Im Modus „Einfach" kann ein Tippfehler dazu führen, dass eine fremde Person den Abruf-Link erhält; im Modus „Sicherer" würde ein angeforderter Einmal-Code an die falsche Adresse gehen.
- Link und Schlüssel nicht zusammen weiterleiten. Geben Sie den Schlüssel nie über denselben Kanal weiter wie den Link.
- Versandart „Sicherer" für sensible Inhalte. Wählen Sie beim Senden „Sicherer": Dann erhalten wir Ihren Schlüssel nie zu sehen, und Sie geben den Link selbst weiter — per Messenger, am Telefon oder im Termin. Nur so liegen Link und Einmal-Code nicht im selben Postfach. Empfangs-Postfächer werden stattdessen durch E-Mail-Code und Konto-Passkey geschützt; der Schlüssel wird dort zur Zustellung flüchtig verarbeitet.
- Einmal-Code niemals telefonisch weitergeben. SchlüsselBot fragt Sie niemals telefonisch nach Ihrem Einmal-Code. Wer das tut, versucht zu betrügen.
Missbrauch melden
Vermuten Sie Missbrauch (Spam, Phishing, rechtswidrige Inhalte), melden Sie dies bitte an abuse (at) schluesselbot punkt de. Wir prüfen jede Meldung und sperren rechtswidrige Vorgänge.