Sie haben einen Link bekommen?

Dann sind Sie hier richtig. Das Wichtigste in einer Minute, ohne Anmeldung und ohne Fachbegriffe.

Der wichtigste Check

Steht in der Adresszeile etwas anderes, auch wenn es ähnlich aussieht, ist der Link nicht von SchlüsselBot. Dann löschen Sie die Nachricht.

SchlüsselBot fragt Sie niemals nach Ihrem Passwort, Ihrer Bankverbindung oder Ihrem Einmal-Code, weder am Telefon noch per E-Mail.

So sieht die Adresse aus
schluesselbot.de/r/…
✓Domain exakt prüfen✓Öffnen verbraucht noch nichts✓Kein Konto erforderlich

Kann ich einfach draufklicken?

Ja. Das Öffnen des Links allein verbraucht noch nichts. Sie sehen zunächst nur eine Seite mit einer Schaltfläche. Erst wenn Sie den Einmal-Code eingeben, wird der Inhalt angezeigt und erst danach gelöscht. Sie können sich das also in Ruhe ansehen.

Was muss ich tun?

  1. Den Link öffnen.
  2. Auf „Code an meine E-Mail schicken" tippen. Es kommt eine lange Zeichenfolge aus Zahlen und Buchstaben in Ihr E-Mail-Postfach. Sie beweist, dass wirklich Sie es sind.
  3. Markieren, kopieren, hier einfügen. Abtippen müssen Sie nichts, denn die Folge ist absichtlich lang.

Sieht es bei Ihnen anders aus? Manche Empfangs-Postfächer sind strenger eingestellt. Dann verlangt die Seite statt des Einmal-Codes den Passkey des Postfach-Inhabers oder beides. Das betrifft Sie als absendende Person nicht: Diese Bestätigung leistet ausschließlich die Person, der das Postfach gehört, an ihrem eigenen Gerät. Folgen Sie einfach dem, was auf der Seite steht; sie führt Sie durch.

Sie brauchen kein Konto, keine App und müssen nichts installieren. Das gilt auch auf dem Handy. Es genügt der Browser, den Sie ohnehin schon benutzen.

Den Code aus der E-Mail übernehmen

Der Code ist lang. Sie müssen ihn nicht abtippen. Kopieren genügt:

  1. Tippen Sie in der E-Mail zweimal kurz auf den Code. Er wird blau markiert.
  2. Passt die Markierung nicht genau, ziehen Sie die beiden blauen Punkte an Anfang und Ende des Codes.
  3. Tippen Sie auf „Kopieren".
  4. Zurück zur SchlüsselBot-Seite, ins Eingabefeld tippen und „Einsetzen" wählen.

Am Rechner geht es genauso: den Code mit der Maus markieren, Strg + C, im Feld Strg + V.

Keine E-Mail: Was jetzt?

Das ist der häufigste Fall, und er hat fast immer einen von vier Gründen:

  1. Sie ist im Spam-Ordner. Bitte dort zuerst nachsehen.
  2. Sie haben eben schon einen Code angefordert. Ein zweiter kommt frühestens zwei Minuten später. Der erste gilt aber weiter. Suchen Sie ihn in Ihrem Postfach.
  3. Der Code geht an eine andere Adresse. Er wird an die E-Mail-Adresse geschickt, die die absendende Person eingetragen hat. Hat sie eine alte Adresse von Ihnen benutzt, liegt die Nachricht dort. Fragen Sie kurz nach, welche Adresse sie angegeben hat.
  4. Die Nachricht ist schon gelesen oder abgelaufen. Dann kommt kein Code mehr. Die Nachricht gibt es nicht mehr. Bitten Sie die absendende Person einfach um eine neue. Das dauert eine Minute und kostet nichts. Ihnen entstehen dadurch keine Kosten und kein Nachteil.

Wenn nach zwei bis drei Minuten nichts da ist und der Spam-Ordner leer bleibt, ist Grund 3 oder 4 am wahrscheinlichsten. Fragen Sie dann bei der Person nach, die Ihnen den Link geschickt hat. Sie ist die richtige Anlaufstelle, denn wir können weder sehen, was in der Nachricht steht, noch sie erneut verschicken.

Wenn eine Datei dabei ist

Speichern Sie sie sofort. Die Datei wird beim Öffnen direkt in die Seite geladen. Sie ist weg, sobald Sie die Seite schließen oder neu laden. Spätestens 10 Minuten nach dem Öffnen löschen wir sie endgültig vom Server. Einen zweiten Versuch gibt es nicht.

Sicherheitshinweis: Die Datei liegt verschlüsselt vor. SchlüsselBot kann sie deshalb nicht auf Schadsoftware prüfen. Speichern und prüfen Sie unbekannte Dateien mit dem Schutz Ihres Geräts, bevor Sie sie öffnen.

Wichtig: Öffnen Sie den Link an dem Gerät, auf dem die Datei später liegen soll. Wer den Link auf dem Handy öffnet und die Datei speichert, legt sie dort ab. Auf dem iPhone finden Sie sie in der App „Dateien" unter „Downloads". Auf dem Rechner ist sie dann nicht.

Öffnen Sie den Link also erst, wenn Sie ein paar Minuten Zeit haben.

Warum löscht sich das?

Damit Ihre Daten nicht jahrelang in einem Postfach liegen. Eine normale E-Mail bleibt lesbar: in Ihrem Postfach, beim Absender, in Sicherungskopien. Ein SchlüsselBot-Link ist genau einmal gültig und verschwindet danach. Das ist der ganze Sinn der Sache.

Wird der Link gar nicht geöffnet, löscht er sich in der Regel nach 48 Stunden von selbst. Der Absender kann diese Frist auch kürzer setzen oder auf bis zu sieben Tage verlängern. Fragen Sie im Zweifel nach.

Zu spät geöffnet: Was nun?

Dann ist der Inhalt weg, und zwar endgültig. Auch wir können ihn nicht wiederherstellen. Wir hatten den Schlüssel nie. Das klingt hart, ist aber genau der Grund, warum niemand sonst mitlesen kann.

Was Sie tun: Bitten Sie den Absender einfach, es noch einmal zu schicken. Das kostet nichts und dauert eine Minute.

Sieht SchlüsselBot meine Daten?

Der Inhalt wird schon auf dem Gerät des Absenders verschlüsselt. Der Schlüssel steht im letzten Teil des Links, hinter dem Zeichen #. Diesen Teil schicken Browser technisch bedingt nie an einen Server. Was wir sehen, ist Ihre E-Mail-Adresse und der Zeitpunkt; wir brauchen sie, um Ihnen den Einmal-Code zu schicken.

Eine Einschränkung gehört dazu, und wir sagen sie lieber: Hat der Absender die voreingestellte Versandart „Einfach" gewählt und haben Sie darüber diese E-Mail bekommen, lief der Schlüssel einmal kurz durch unseren Server, damit wir Ihnen den Link überhaupt schicken konnten. Gespeichert oder protokolliert haben wir ihn nicht; technisch ausgeschlossen ist ein Mitlesen auf dieser Versandart aber nicht. Bei der Versandart „Sicherer" gibt der Absender den Link selbst weiter. Dort bekommen wir den Schlüssel nie zu sehen. Ausführlich steht das auf unserer Sicherheitsseite.

Wer steckt dahinter?

SchlüsselBot ist ein Dienst der MessingerDesign GbR aus Berlin. Alle Server stehen in Deutschland. Anschrift, Telefonnummer und Verantwortliche finden Sie im Impressum. Dort erreichen Sie uns auch, wenn etwas unklar ist oder Ihnen etwas verdächtig vorkommt.