Dann sind Sie hier richtig. Das Wichtigste in einer Minute — ohne Anmeldung, ohne Fachbegriffe.
Ein echter Schlüsselbot-Link beginnt immer mit
https://schluesselbot.de/. Steht in der Adresszeile etwas anderes — auch wenn es
ähnlich aussieht —, ist er nicht von uns. Dann löschen Sie die Nachricht.
Und ganz gleich, was Ihnen jemand erzählt: Wir fragen Sie niemals nach Ihrem Passwort, Ihrer Bankverbindung oder Ihrem Bestätigungscode — weder am Telefon noch per E-Mail. Wer das tut, versucht zu betrügen.
Ja. Das Öffnen des Links allein verbraucht noch nichts. Sie sehen zunächst nur eine Seite mit einer Schaltfläche. Erst wenn Sie den Bestätigungscode eingeben, wird der Inhalt angezeigt — und erst danach gelöscht. Sie können sich das also in Ruhe ansehen.
Sieht es bei Ihnen anders aus? Manche Empfangs-Postfächer sind strenger eingestellt. Dann fragt die Seite statt des Codes nach einem Passcode, den Ihnen der Absender getrennt mitteilt — oder nach beidem. Folgen Sie einfach dem, was auf der Seite steht; sie führt Sie durch.
Sie brauchen kein Konto, keine App und müssen nichts installieren — auch nicht auf dem Handy. Es genügt der Browser, den Sie ohnehin schon benutzen.
Speichern Sie sie gleich. Nach dem Öffnen steht eine Datei noch 10 Minuten zum Herunterladen bereit, danach ist sie endgültig weg. Öffnen Sie den Link also lieber dann, wenn Sie ein paar Minuten Zeit haben — nicht zwischen Tür und Angel.
Damit Ihre Daten nicht jahrelang in einem Postfach liegen. Eine normale E-Mail bleibt lesbar — in Ihrem Postfach, beim Absender, in Sicherungskopien. Ein Schlüsselbot-Link ist genau einmal gültig und verschwindet danach. Das ist der ganze Sinn der Sache.
Wird der Link gar nicht geöffnet, löscht er sich in der Regel nach 48 Stunden von selbst. Der Absender kann diese Frist auch kürzer setzen oder auf bis zu sieben Tage verlängern — im Zweifel fragen Sie ihn.
Dann ist der Inhalt weg, und zwar endgültig. Auch wir können ihn nicht wiederherstellen — wir hatten den Schlüssel nie. Das klingt hart, ist aber genau der Grund, warum niemand sonst mitlesen kann.
Was Sie tun: Bitten Sie den Absender einfach, es noch einmal zu schicken. Das kostet nichts und dauert eine Minute.
Den Inhalt nicht. Er wird schon auf dem Gerät des Absenders verschlüsselt, und der Schlüssel steht hinter dem Rautezeichen der Adresse — dieser Teil wird von Browsern technisch bedingt nie an einen Server übertragen. Was wir sehen, ist Ihre E-Mail-Adresse und der Zeitpunkt; wir brauchen sie, um Ihnen den Bestätigungscode zu schicken. Ausführlich steht das auf unserer Sicherheitsseite.
Schlüsselbot ist ein Dienst der MessingerDesign GbR aus Berlin. Alle Server stehen in Deutschland. Anschrift, Telefonnummer und Verantwortliche finden Sie im Impressum — dort erreichen Sie uns auch, wenn etwas unklar ist oder Ihnen etwas verdächtig vorkommt.